Italiens Ostk├╝ste 12.06. - 28.06. 2024

Lido di Spino – Comacchio

Wir starteten unsere Tour bei str├Âmendem Regen. Dieser hielt bis kurz nach Venedig an.

Erster Stopp war Lido di Spino. Auch dort waren wir vom Wetter nicht wirklich beg├╝nstigt. Kurze Schauer und Sonnenschein wechselten sich ab. Unsere Freunde Harry und Martina waren schon ein paar Tage unterwegs und warteten in Lido di Spino auf uns.

Der Stellplatz ist auf einem Privatgrundst├╝ck mitten in einem Naturschutzgebiet und ist top gepflegt. Es gibt Wasser und eine Entsorgung – kein WC und Duschen nur kalt. Es gibt auch kein Meer in der N├Ąhe.

Vom Platz aus haben wir das 6 Kilometer entfernte Comacchio mit den Rollern besichtigt.

Comacchio, „Klein-Venedig“, ist eine Lagunenstadt, die verzaubert. Diese eindrucksvolle Br├╝ckenkonstruktion des auf 13 Inseln erbauten St├Ądtchens Comacchio ├╝berspannt mit f├╝nf Treppen gleich drei Kan├Ąle. W├╝sste man es nicht besser, k├Ânnte man denke man sei in Venedig ÔÇô mit dem Unterschied, dass Massentourismus hier nie ein Problem war.

Comacchio entstand auf dreizehn separaten Laguneninseln zwischen dem┬áValle Pega┬áund┬áValle Isola, wie hier Becken innerhalb einer Lagune bezeichnet werden. Die Stadt war noch zu Anfang des 19. Jahrhunderts eine Lagunenstadt wie Venedig, die nur ├╝ber Br├╝cken erreicht werden konnte und auf dem Wasserweg ├╝ber Kan├Ąle und die Lagune. Die Inselstadt war damals umgeben von den etwa 18.000 Hektar gro├čen Lagunen und ihren Feuchtgebieten, die insgesamt als┬áValli di Comacchio┬ábezeichnet werden

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